Campen in der Toskana – Mai 2018 Teil 2

…wo war ich stehengeblieben?……Ankunft am Gardasee am 29.04.2018! Weiter geht es…..

Wir hatten einen Stellplatz, einen Komfortstellplatz wohlgemerkt, für die Zeit vom 29.04.2018 bis 04.05.2018 reserviert, sicher ist sicher, dachten wir.  Wir wussten nicht, was da so los ist auf den Campingplätzen in einer der beliebtesten Urlaubsregionen der Deutschen. Aus zwei Gründen sollte man dies nicht tun am Gardasee zu der Zeit:

  1. Es gibt tausende Campingplätze und alle sind nur max. zur Hälfte belegt zu der Zeit.
  2. Man nimmt, was einem zugeteilt wird und stellt spätestens nach Aufbau aller Campingutensilien fest, dass es an anderer Stelle viel bessere Stellplätze gibt. Wenn man dann nur 4 Tage dort bleibt, überlegt man sich den Umzug. Wir entschieden uns dagegen, leider!

Unser Komfortstellplatz war angenehm groß, hatte einen eigenen Wasser- und Abwasseranschluss und selbstverständlich auch Landstrom. Soweit so gut…..er lag aber an einer Einbahnstraße, was bedeutet, dass alle Fahrzeuge eines sehr großen Abschnittes des Platzes immer bei uns vorbeifuhren, wenn sie den Campingplatz verlassen. Die Ausfahrtschneise quasi….ich persönlich fand das sehr ungünstig, Nachbarn von uns hatten da weniger Probleme. Noch dazu war trotz Reservierung im Vorfeld der Platz nicht gemäht, so dass es große Schwierigkeiten mit dem Einstellen des Hängers gab. Der Boden war sehr aufgeweicht, mit Schieben war da nix…..und der Mover hat den Wagen zwar richtig positioniert, allerdings sah der Rasen dann auch entsprechend aufgewühlt aus.  🙄 

Aber es gab ja sehr nette Nachbarn……anfangs…….links neben uns gab es ein sog. Mobilheim……einen Conainer zum Wohnen, die Holländer stehen drauf, rechts neben uns stand ein mittelaltes Paar aus BAYERN mit ihren beiden Dackeln. Campingausrüstung vom Feinsten…..WOHNMOBIL, weil Wohnwagen machen die aus dem Osten. Selbstverständlich war Sepp (so nenne ich ihn mal) zur Stelle und bot Unterstützung an. Danke, wir bekommen das schon hin, bleiben ja nur vier Tage, da braucht es nicht soviel Aufbau……Zack, schon das erste mal waren wir durchgefallen……dann trat unser Mailo in Erscheinung, was Frau Sepp gaaaanz schlecht fand. Doas iiiis jo a Joagdhund????? Tut der was? Unsäre Doackels hoaben Ankst voar soa Tier……Nein, nein, das ist Mailo, der tut nichts…..so ich! Doas sogs se olle…..Wie dem auch sei, Frau Sepp hat immer drohend die Hände in Abwehrhaltung gebracht, wenn sie zu ihrer Wasserstelle ging und Mailo dies interessiert beobachtet hat. Und je mehr Frau Sepp ihre Arme nach oben bewegte und die Handflächen zu Mailo zeigte, desto mehr bellte Mailo Frau Sepp an……das zweite mal durchgefallen!

Am dritten Abend kam Herr Sepp von der Dackelgassirunde……beide Dackels ganz kurz an der Leine, weil Bestie Mailo schon über die Hecke schaute und schwanzwedelnd die bayrischen Hundepüppis begrüßen wollte…..Herr Sepp fragte, ob der Hund denn schon gefressen hätte? Und was er denn so frisst, wenn er frisst……ich, nichts ahnend und ehrlich: ROHFLEISCH! 

WOOOOOOAAAAAAAAASSSSSS? Dackels kommt, wir müssen schnell zur Moatter….das dritte mal durchgefallen. Nächsten Tag war Familie Sepp abgereist!

Der Platz an sich ist schon ganz schön. Es gibt Stellplätze direkt am Gardasee, unparzelliert und nicht als Komfortstellplätze geführt. Das sind die besseren Stellplätze. Dann gibt es einen Campingplatz im Olivenhain, der Campingplatz daneben, welcher aber zumindest in der Vorsaison bzw. zur Zeit unserer Anwesenheit über eine gemeinsame Rezeption geführt wird. Dieser Campingplatz wäre für uns besser gewesen. Sollte es nochmal zum Gardasee- Camping gehen, dann dort. Wahrscheinlich ist aber, dass wir den Gardasee die nächsten Jahre nicht besuchen werden, weil wir als Vor- und Nachsaisoncamper in einer Region waren, die landschaftlich wirklich sehr, sehr schön ist, aber völlig überlaufen. Die Region hat sich den überwiegend deutschen Besuchern angepasst und hat mal flott vieles typisch Italienisches abgeschafft und Deutsches bzw. von Deutschen bevorzugtes aufgebaut. LIDL und Co. soweit das Auge reicht, der kleine italienische Alimentari ist kaum zu finden. Einkaufszentren noch größer, als die großen in Rostock….und Pommes und Eisbein in Riva del Garda. Gefühlt steppte dort der „deutsche Bär“ wie in der Hochsaison an der Ostseeküste auf Usedom! Man muss sich gut umschauen bzw. etwas abgelegenere Orte aufsuchen, um den Gardasee und seine umliegende Landschaft als außergewöhnlich schön zu empfinden.  Aber es gibt sie durchaus, die schönen Plätze am Gardasee. Die Reisezeit scheint sehr beliebt zu sein, denn es war sehr, sehr voll am Gardasee, auch wenn die Campingplätze nur halb voll waren. Die Straßen rund um den See waren ständig verstopft, Auto an Auto schob sich nach oder von Riva in alle Richtungen. Wir waren in San Felice del Benaco, am südwestlichen Ufer des Sees. etwas ruhige aber auch mit Pommes und Eisbein und LIDL. Allerdings fanden wir einen Italomarkt, zugegeben, kein kleiner Alimentari, aber überwiegend italienische Produkte in einem Supermarkt. Das war schön, da gab es den Grana Padano zum Schnäppchenpreis. Naja, kommt auch von dort der leckere Käse….

Zurück zum Camping: Wirklich, wirklich sehr schöne und sehr saubere Sanitärgebäude. Das muss man schon sagen, das funktioniert dort sehr gut. Die Lage des Platzes, direkt am See, super. Für Hunde, auch für Joagdhunde  😉 ist gut gesorgt, Hundebadestelle, überall Hundetoiletten, gut gefüllt mit Tütchen, sogar eine Hundespielwiese in einem Olivenhain…..sehr schön. Das macht Spass. Naja und die Nachbarn…..waren dann ja weg. Alles in allem ein 4- Sterne- Platz, der seine 4 Sterne auch verdient. Sehr durchgeplant, wenig persönlich aber sehr, sehr sauber und gepflegt. Poolanlagen waren noch nicht geöffnet……war ja noch Wattejackenzeit in Italien….nur 22 Grad……brrrrrr…….Pizzeria und Restaurant, Tennisplatz und Spielplätze für die Kids, alles da….und trotzdem nicht unser Favorit. Der kommt erst noch…..in Teil 3……

Eine Rundreise um den See haben wir unternommen, wir hätten es lassen sollen, da, wie schon gesagt, Auto an Auto sich um den See schob. Aber, wir waren in Salo del Garda, wat für ein schönes Städtchen…..

Verpflegt haben wir uns überwiegend durch Eigeninitiative…unser neuer Campinggrill wurde eingeweiht und mein persönlicher Chefkoch hat die Herausforderung angenommen und mit den wenigen Kochuntensilien Essen bereitet, wie es auch zu Hause sein könnte…..hmmmmmm….

Fazit erstes Camping am Gardasee: 

  1. Zuviel los im Mai
  2. schöner Platz, aber gibt auch schönere mit weniger Sternen und weniger Schickschnack
  3. Wetter war so lala, zweimal Regen, einmal richtig dolle und stundenlang
  4. zuviel Germany am Gardasee

Zum Schluss noch mal paar Bilder, die ich nicht unterbringen konnte

Die Abreise vom Gardasee war am 04.05.2018 und musste laut Platzvorschrift bis 11.00 Uhr erfolgt sein. Das haben wir geschafft, trotz strömenden Regens…..allerdings machten wir uns dann völlig durchnässt auf in die Toskana……aber das dann in Teil 3.

Arrivederci…..Gardasee…..Arrivederci liebe Leser/Leserinnen!

Campen in der Toskana – Mai 2018 Teil 1

Jetzt geht es los, der erste Teil unseres Abenteuers wird für die Welt und die Ewigkeit notiert…..auch wenn in ganz Europa die aktuell viel diskutierte Datenschutzgrundverordnung in Kraft getreten ist, welche das Verabeiten, das Speichern und sonstiges Getue mit personenbezogenen Daten unter Androhung von extremen Bussgeldern bei Verstößen regelt…..ich willige ein, meinen persönlichen Reisebericht im www für alle zur Verfügung zu stellen! Diese Einwilligung gilt für alles, was ich hier so aufschreibe, aufgeschrieben habe und aufschreiben werde  😉 

Los ging es am Freitag, dem 27.04.2018, Fentino stand schon seit Ostern in Sternberg und wartete auf die Abreise nach Italien.  Am Abend vor der Abreise haben wir uns kurz in der Sternberger Innenstadt umgeschaut, sehr hübsch dort. 

Am Samstag um 08.00 Uhr gab es noch schnell ein super Früstück im Camping- Lokal und dann war es soweit. Die knapp 1.600 km zum Ziel in der Toskana wurden in Angriff genommen. Gut gelaunt, satt und vollgetankt machten wir uns auf den Weg nach Franken. Dort sollte die erste Übernachtung auf einem Campingplatz stattfinden. A 19 Richtung Berlin, A 24 Richtung Berlin…..Pferd, Kutscher und Kutsche sausten im Rahmen gesetzlicher Vorschriften gen Süden. Bis zur A 10, dann meckerte die Infosuse…..Stau auf dem Berliner Ring wegen Baustelle….neue Route wurde berechnet. Hervorragend, direkt durch Berlin, am Samstagvormittag gegen 11.00 Uhr……Wenn das die Alternativroute ist, dann muss es auf dem östlichen Berliner Ring wohl zum Erliegen des gesamten Verkehrs gekommen sein? Keine Ahnung, wir vertrauten der Infosuse und hatten auch was davon: Nämlich zwei Stunden Verzögerung! Weiter auf der A9 Richtung Leipzig…..gefühlt wurde NUR auf der Hälfte der Strecke gebaut. So auch von Leipzig nach Nürnberg…..immer wieder Baustelle…immer wieder Stopps…..die gute Laune verzog sich langsam. Irgendwann kamen wir dann aber zum reservierten Stellplatz an einem Waldsee in Franken, schöne Gegend, der Platz allerdings war chaotisch. Nette Leute in der Anmeldung, das schon, aber was für ein Durcheinander. Die Wohndosen standen dicht an dicht, dazwischen Autos und ganz viele Grills, die grad gut gefüllt vor sich hinqualmten…..Nur eine Nacht, das waren unsere Gedanken, als wir das sahen. Angeblich hatten das plötzlich schöne Wetter und der Brückentag am 30.04. einen unerwarteten Andrang auf genau diesen Campingplatz ausgelöst, es wirkte wirklich sehr sehr unerwartet…..Aber die Gegend ist schön….

Am nächsten Morgen gegen halb neun ging es weiter Richtung Süden. Ziel war San Felice del Benaco am Gardasee. Vor dem Campingplatz warteten tasächlich Camper auf das Freiwerden von Stellplätzen, also sehr gut nachgefragt scheint der Platz ja zu sein  🙄 Zu der Zeit hatten wir noch nicht soviel Campingerfahrung, aber in Thiessow auf Rügen und in Sternberg gab es deutlich angenehmere Campingplätze. Die Fahrt zum Gardasee verlief wie am Vortag, in Deutschland sind die Autobahnen daran zu erkennen, dass dort gebaut wird. In Österreich ist es auch schon seit Jahren so, aber diese Landleute wollen dafür auch noch Geld. Wer 2 Stunden über die Inntalautobahn fährt, kauft eine 10- Tages- Vignette. Darüber ärgern wir uns jedes Jahr aufs Neue, aber bis auf den Preis ändert sich nichts. Der steigt, steigt und steigt…..dafür bekommt man aber auch ordentlich Baustellen und Geschwindigkeitsbeschränkungen. Naja, wir dürfen ja eh nur 100 km/h……Apropos Geschwindigkeitsbeschränkungen…..dass man in Italien, auf Autobahnen OHNE Baustellen, aber mit einer sog. Kilometer- Maut nur 80 km/h fahren darf, dass wussten wir nicht. Jedenfalls nicht bis folgendes passierte:

Für das Passieren des Brennerpasses haben wir selbstverständlich gern 😥 gezahlt, es ist allerdings auch eine sehr beeindruckende Strecke durch und über die Alpen…so ganz OHNE Baustelle. …..Es wurde immer dunkler und in Südtirol, kurz vor Bozen…..passierten zwei Dinge! Es fing an zu regnen und es gab ein Stelldichein mit der italienischen Autobahnpolizei. Diese überholte uns und gab uns zu verstehen, dass wir BITTE FOLGEN! Gerne doch……runter von der Autobahn, Maut gelöhnt und da standen die beiden schicken Herren schon, bzw. saßen in ihrem Auto, es regnete ja. Schließlich kam dann doch einer der Herren zu uns…..Guten Tag! Ich bin Herr di Napoli ……schöner Name, wie bei uns Müller…….Dort in Südtirol wird deutsch gesprochen, somit wussten wir nach einer Minute, dass wir zu schnell waren und im Überholverbot überholten. Hääääää? In Italien gilt auf Autobahnen für Gespannfahrzeuge 80 km/h, nicht 100 km/h wie in Deutschland. Und dann haben die Italiener sich was ganz Feines ausgedacht: Auf der Brennerautobahn gibt es ein generelles Überholverbot für LKW. Das Schild, rund, roter Rand, roter LKW links neben schwarzem Pkw….nicht zu übersehen…..aber darunter ganz klein und eckig und weiß…..ein Zusatzschild…….ein schwarzer Pkw mit schwarzem Hänger….was heißen soll, das Überholverbot gilt auch für Gespannfahrzeuge. Herr di Napoli war ein ganz netter, er wollte nur für das Überholen Geld, sofort und in bar….60,00 € ……weniger Eis und weniger Pizza im Urlaub, dann passt das schon. Herr di Napoli betonte, dass er auch gar kein großes Ding daraus machen will, alles nur ganz schnell wenig trara……hmmmmm. Ich überlegte die ganze Zeit, wie wohl sein Vorname ist. Maurizio? Gino? Claudio oder ist er ein Andrea? Auf der Weiterfahrt legten wir fest, dass er Roberto heißt!

Die Fahrt ging dann gut voran, immer schön 80 km/h und niemals überholt. War ja Sonntag und keine LKW……Dann endlich sagt Infosuse: „nach 2 KM bitte die Ausfahrt nehmen und dann sofort rechts in Richtung Peschira del Garda“ Hurra, gleich geschafft, nur noch 50 KM immer am Gardasee lang….Denkste….Stau auf der A4 Venedig- Mailand! Schnell mal eine Stunde verloren, aber dann fanden wir unseren Campingplatz am Gardasee ohne Probleme. San Felice del Benaco, ein kleiner schöner Ort direkt am Gardasee, am südwestlichen Ufer. Die ruhigere Gegend….dachten wir…..aber dazu mehr im Teil 2 unseres Reiseberichtes….

Camping in Italien – Mai 2018 – Einleitung

So, jetzt endlich kann ich über unseren ersten Campingurlaub in Italien schreiben. Wir fahren seit 15 Jahren in die Toskana, manche Jahre waren wir zweimal oder gar dreimal dort. Seit 2016 kommt Mailo mit und jetzt war es der erste Urlaub in Italien auf dem Campingplatz.

Bis auf einige wenige Ausnahmen halten wir uns immer in der Gegend zwischen Livorno und Piombino auf, genauer gesagt an der Etruskerküste. Noch genauer Castagneto Carducci, Cecina, Casale Marittimo, Donoratico, San Vincenzo….dies für die Insider  😛 

Wie Ihr ja wisst, gab es einige Schwierigkeiten mit dem WLAN. Nicht, dass die Italiener nicht wissen, was das ist, aber irgendwie geht das nicht überall. Wenn steht: WLAN vorhanden, bedeutet dies nicht unbedingt, dass es überall funktioniert. Auf dem Campingplatz in der Toskana ging es nur an der Rezeption und einem Umkreis von 10 Meter….Unser Stellplatz war aber weiter weg und ich wollte nicht, wie viele andere Camper, mich dahin hocken und bloggen……Blieb die Variante mit den mobilen Daten, jetzt, wo es das Roaming zum Heimattarif gibt….jaja, allerdings müsste es dazu auch ein stabiles Funknetz geben. Müsste….Soweit zur technischen Seite des Urlaubs….jetzt kommt die wettertechnische Seite:

Alle die dies lesen und an der ostdeutschen Ostseeküste leben, hatten kein schlechteres Wetter als wir. Für alle, die nicht dort leben und dies trotzdem lesen:

Wir konnten uns bis auf wenige Ausnahmen, immer im Freien aufhalten, was heißt, dass wir nachts immer im Wohnwagen waren und am Tage fast immer davor, dahinter oder unterwegs ohne ihn. Trotzdem sagte der Toskaner, dass es ungewöhnlich kalt sei diesen Mai. Stimmt, abends wurde das ein oder andere Mal eine Jacke angezogen und auch schon mal eine lange Hose. Aber niemals Socken  😎 ……Die Strände waren sehr leer, die Italienerinnen hatten noch Wattejacken an und schwarze lange Jeans…..das macht Frau so in Italien, wenn es nur 22 Grad hat…..tssss….

Wir waren zufrieden mit dem Wetter, so brauchten wir unsere Klimaanlage im Fentino nicht und konnten Mailo auch mal ein paar Minuten im Auto lassen, ohne, dass gleich der Tierschutz alle Scheiben einschlägt. Was nicht heißen soll, dass wir das schon mal erlebten! Nein, nein, sowas machen wir nicht. Aber es ist eine Herausforderung, bei sommerlichen Temperaturen mit einem Mailo unterwegs zu sein. Im Auto lassen, geht dann nicht, in der Bar im alten Bergdorf ist er immer sehr unhöflich  😥 ….er bettelt immer alle anderen an und guckt denen auf die Teller. Und wenn es arg kommt, schnappt er sich was von deren Teller….und überhaupt mag er die Hitze nicht so gern, wie alle Hunde. Wenn er auch sonst ganz anders als andere Hunde ist, Hitze mag auch er nicht! Insofern war unser Urlaub super, nicht zu heiß für den Hund, nicht zu kalt für uns, nicht immer nur Nasses von oben, leere Strände mit einem 18 Grad warmen Mittelmeer davor….es hat alles gepasst. 

Der Urlaubsbericht wird in drei Teilen bzw. mit dieser Einleitung in vier Teilen erscheinen. Ich muss die vielen Bilder noch hochladen….aber so nach und nach könnt Ihr einige schöne, sehr schöne, weniger schöne Details erfahren aus unserem ersten Campingurlaub in der Toskana. Noch in dieser Woche wird es den ersten Teil geben, die Abreise aus Sternberg, die Fahrt nach Nürnberg mit der dortigen Übernachtung auf einem Campingplatz, der Ankunft am Gardasee und dem dortigen Aufenthalt. Wird lustig, versprochen