Campen in der Toskana – Mai 2018 Teil 1

Jetzt geht es los, der erste Teil unseres Abenteuers wird für die Welt und die Ewigkeit notiert…..auch wenn in ganz Europa die aktuell viel diskutierte Datenschutzgrundverordnung in Kraft getreten ist, welche das Verabeiten, das Speichern und sonstiges Getue mit personenbezogenen Daten unter Androhung von extremen Bussgeldern bei Verstößen regelt…..ich willige ein, meinen persönlichen Reisebericht im www für alle zur Verfügung zu stellen! Diese Einwilligung gilt für alles, was ich hier so aufschreibe, aufgeschrieben habe und aufschreiben werde  😉 

Los ging es am Freitag, dem 27.04.2018, Fentino stand schon seit Ostern in Sternberg und wartete auf die Abreise nach Italien.  Am Abend vor der Abreise haben wir uns kurz in der Sternberger Innenstadt umgeschaut, sehr hübsch dort. 

Am Samstag um 08.00 Uhr gab es noch schnell ein super Früstück im Camping- Lokal und dann war es soweit. Die knapp 1.600 km zum Ziel in der Toskana wurden in Angriff genommen. Gut gelaunt, satt und vollgetankt machten wir uns auf den Weg nach Franken. Dort sollte die erste Übernachtung auf einem Campingplatz stattfinden. A 19 Richtung Berlin, A 24 Richtung Berlin…..Pferd, Kutscher und Kutsche sausten im Rahmen gesetzlicher Vorschriften gen Süden. Bis zur A 10, dann meckerte die Infosuse…..Stau auf dem Berliner Ring wegen Baustelle….neue Route wurde berechnet. Hervorragend, direkt durch Berlin, am Samstagvormittag gegen 11.00 Uhr……Wenn das die Alternativroute ist, dann muss es auf dem östlichen Berliner Ring wohl zum Erliegen des gesamten Verkehrs gekommen sein? Keine Ahnung, wir vertrauten der Infosuse und hatten auch was davon: Nämlich zwei Stunden Verzögerung! Weiter auf der A9 Richtung Leipzig…..gefühlt wurde NUR auf der Hälfte der Strecke gebaut. So auch von Leipzig nach Nürnberg…..immer wieder Baustelle…immer wieder Stopps…..die gute Laune verzog sich langsam. Irgendwann kamen wir dann aber zum reservierten Stellplatz an einem Waldsee in Franken, schöne Gegend, der Platz allerdings war chaotisch. Nette Leute in der Anmeldung, das schon, aber was für ein Durcheinander. Die Wohndosen standen dicht an dicht, dazwischen Autos und ganz viele Grills, die grad gut gefüllt vor sich hinqualmten…..Nur eine Nacht, das waren unsere Gedanken, als wir das sahen. Angeblich hatten das plötzlich schöne Wetter und der Brückentag am 30.04. einen unerwarteten Andrang auf genau diesen Campingplatz ausgelöst, es wirkte wirklich sehr sehr unerwartet…..Aber die Gegend ist schön….

Am nächsten Morgen gegen halb neun ging es weiter Richtung Süden. Ziel war San Felice del Benaco am Gardasee. Vor dem Campingplatz warteten tasächlich Camper auf das Freiwerden von Stellplätzen, also sehr gut nachgefragt scheint der Platz ja zu sein  🙄 Zu der Zeit hatten wir noch nicht soviel Campingerfahrung, aber in Thiessow auf Rügen und in Sternberg gab es deutlich angenehmere Campingplätze. Die Fahrt zum Gardasee verlief wie am Vortag, in Deutschland sind die Autobahnen daran zu erkennen, dass dort gebaut wird. In Österreich ist es auch schon seit Jahren so, aber diese Landleute wollen dafür auch noch Geld. Wer 2 Stunden über die Inntalautobahn fährt, kauft eine 10- Tages- Vignette. Darüber ärgern wir uns jedes Jahr aufs Neue, aber bis auf den Preis ändert sich nichts. Der steigt, steigt und steigt…..dafür bekommt man aber auch ordentlich Baustellen und Geschwindigkeitsbeschränkungen. Naja, wir dürfen ja eh nur 100 km/h……Apropos Geschwindigkeitsbeschränkungen…..dass man in Italien, auf Autobahnen OHNE Baustellen, aber mit einer sog. Kilometer- Maut nur 80 km/h fahren darf, dass wussten wir nicht. Jedenfalls nicht bis folgendes passierte:

Für das Passieren des Brennerpasses haben wir selbstverständlich gern 😥 gezahlt, es ist allerdings auch eine sehr beeindruckende Strecke durch und über die Alpen…so ganz OHNE Baustelle. …..Es wurde immer dunkler und in Südtirol, kurz vor Bozen…..passierten zwei Dinge! Es fing an zu regnen und es gab ein Stelldichein mit der italienischen Autobahnpolizei. Diese überholte uns und gab uns zu verstehen, dass wir BITTE FOLGEN! Gerne doch……runter von der Autobahn, Maut gelöhnt und da standen die beiden schicken Herren schon, bzw. saßen in ihrem Auto, es regnete ja. Schließlich kam dann doch einer der Herren zu uns…..Guten Tag! Ich bin Herr di Napoli ……schöner Name, wie bei uns Müller…….Dort in Südtirol wird deutsch gesprochen, somit wussten wir nach einer Minute, dass wir zu schnell waren und im Überholverbot überholten. Hääääää? In Italien gilt auf Autobahnen für Gespannfahrzeuge 80 km/h, nicht 100 km/h wie in Deutschland. Und dann haben die Italiener sich was ganz Feines ausgedacht: Auf der Brennerautobahn gibt es ein generelles Überholverbot für LKW. Das Schild, rund, roter Rand, roter LKW links neben schwarzem Pkw….nicht zu übersehen…..aber darunter ganz klein und eckig und weiß…..ein Zusatzschild…….ein schwarzer Pkw mit schwarzem Hänger….was heißen soll, das Überholverbot gilt auch für Gespannfahrzeuge. Herr di Napoli war ein ganz netter, er wollte nur für das Überholen Geld, sofort und in bar….60,00 € ……weniger Eis und weniger Pizza im Urlaub, dann passt das schon. Herr di Napoli betonte, dass er auch gar kein großes Ding daraus machen will, alles nur ganz schnell wenig trara……hmmmmm. Ich überlegte die ganze Zeit, wie wohl sein Vorname ist. Maurizio? Gino? Claudio oder ist er ein Andrea? Auf der Weiterfahrt legten wir fest, dass er Roberto heißt!

Die Fahrt ging dann gut voran, immer schön 80 km/h und niemals überholt. War ja Sonntag und keine LKW……Dann endlich sagt Infosuse: „nach 2 KM bitte die Ausfahrt nehmen und dann sofort rechts in Richtung Peschira del Garda“ Hurra, gleich geschafft, nur noch 50 KM immer am Gardasee lang….Denkste….Stau auf der A4 Venedig- Mailand! Schnell mal eine Stunde verloren, aber dann fanden wir unseren Campingplatz am Gardasee ohne Probleme. San Felice del Benaco, ein kleiner schöner Ort direkt am Gardasee, am südwestlichen Ufer. Die ruhigere Gegend….dachten wir…..aber dazu mehr im Teil 2 unseres Reiseberichtes….

Camping in Italien – Mai 2018 – Einleitung

So, jetzt endlich kann ich über unseren ersten Campingurlaub in Italien schreiben. Wir fahren seit 15 Jahren in die Toskana, manche Jahre waren wir zweimal oder gar dreimal dort. Seit 2016 kommt Mailo mit und jetzt war es der erste Urlaub in Italien auf dem Campingplatz.

Bis auf einige wenige Ausnahmen halten wir uns immer in der Gegend zwischen Livorno und Piombino auf, genauer gesagt an der Etruskerküste. Noch genauer Castagneto Carducci, Cecina, Casale Marittimo, Donoratico, San Vincenzo….dies für die Insider  😛 

Wie Ihr ja wisst, gab es einige Schwierigkeiten mit dem WLAN. Nicht, dass die Italiener nicht wissen, was das ist, aber irgendwie geht das nicht überall. Wenn steht: WLAN vorhanden, bedeutet dies nicht unbedingt, dass es überall funktioniert. Auf dem Campingplatz in der Toskana ging es nur an der Rezeption und einem Umkreis von 10 Meter….Unser Stellplatz war aber weiter weg und ich wollte nicht, wie viele andere Camper, mich dahin hocken und bloggen……Blieb die Variante mit den mobilen Daten, jetzt, wo es das Roaming zum Heimattarif gibt….jaja, allerdings müsste es dazu auch ein stabiles Funknetz geben. Müsste….Soweit zur technischen Seite des Urlaubs….jetzt kommt die wettertechnische Seite:

Alle die dies lesen und an der ostdeutschen Ostseeküste leben, hatten kein schlechteres Wetter als wir. Für alle, die nicht dort leben und dies trotzdem lesen:

Wir konnten uns bis auf wenige Ausnahmen, immer im Freien aufhalten, was heißt, dass wir nachts immer im Wohnwagen waren und am Tage fast immer davor, dahinter oder unterwegs ohne ihn. Trotzdem sagte der Toskaner, dass es ungewöhnlich kalt sei diesen Mai. Stimmt, abends wurde das ein oder andere Mal eine Jacke angezogen und auch schon mal eine lange Hose. Aber niemals Socken  😎 ……Die Strände waren sehr leer, die Italienerinnen hatten noch Wattejacken an und schwarze lange Jeans…..das macht Frau so in Italien, wenn es nur 22 Grad hat…..tssss….

Wir waren zufrieden mit dem Wetter, so brauchten wir unsere Klimaanlage im Fentino nicht und konnten Mailo auch mal ein paar Minuten im Auto lassen, ohne, dass gleich der Tierschutz alle Scheiben einschlägt. Was nicht heißen soll, dass wir das schon mal erlebten! Nein, nein, sowas machen wir nicht. Aber es ist eine Herausforderung, bei sommerlichen Temperaturen mit einem Mailo unterwegs zu sein. Im Auto lassen, geht dann nicht, in der Bar im alten Bergdorf ist er immer sehr unhöflich  😥 ….er bettelt immer alle anderen an und guckt denen auf die Teller. Und wenn es arg kommt, schnappt er sich was von deren Teller….und überhaupt mag er die Hitze nicht so gern, wie alle Hunde. Wenn er auch sonst ganz anders als andere Hunde ist, Hitze mag auch er nicht! Insofern war unser Urlaub super, nicht zu heiß für den Hund, nicht zu kalt für uns, nicht immer nur Nasses von oben, leere Strände mit einem 18 Grad warmen Mittelmeer davor….es hat alles gepasst. 

Der Urlaubsbericht wird in drei Teilen bzw. mit dieser Einleitung in vier Teilen erscheinen. Ich muss die vielen Bilder noch hochladen….aber so nach und nach könnt Ihr einige schöne, sehr schöne, weniger schöne Details erfahren aus unserem ersten Campingurlaub in der Toskana. Noch in dieser Woche wird es den ersten Teil geben, die Abreise aus Sternberg, die Fahrt nach Nürnberg mit der dortigen Übernachtung auf einem Campingplatz, der Ankunft am Gardasee und dem dortigen Aufenthalt. Wird lustig, versprochen

 

 

Camping in Sternberg – 7. und 8. April 2018

So, das Wochenende ist vorbeigeflogen…..Alle wollten den Frühling und haben ihn sehnsüchtig erwartet und bekommen haben wir was ????? Ein Sommerwochenende! Jawoll! Ganz von vorn:

Nachdem am Freitag Feierabend war, sollte die Gasflasche getauscht werden. Nicht, dass das einfach ist, nein Alugas hat nicht mal der ortsansässige Caravanservice und -händler. Seltsam, zumal doch die Campingsaison begonnen hat. Das war der zweite gescheiterte Versuch, unsere Flasche zu füllen oder zu tauschen. Aber dann fiel dem einen Leubi ein, dass in der Kleinstadt in der Nähe wohl sowas wie eine Gastankstation ist und es hat tasächlich geklappt, dort die Flasche zu tauschen. Allerdings ist die eingetauschte Flasche ein Jahr älter, als die, die zurückgelassen wurde. Auch blöd, da die Dinger ja nur begrenzt einsetzbar sind. 10 Jahre oder sowas….wenn bei jedem Tausch ein Jahr verloren geht, dann ist das Unsinn, weiter so zu machen. Wir werden jetzt recherchieren, wo Flaschen gefüllt werden. 

Wie im vorherigen Beitrag schon erwähnt, wurden am Freitagnachmittag Gartenabfälle in die in der Nähe liegende Erden- und Kompostfirma gefahren und dann am Abend wurde bei Kind eins gegrillt. Auch wenn der Freitag ein sonniger Tag war und ahnen ließ, dass das Wetter am Wochenende frühlingshaft wird, der Freitagabend war lausekalt. Bei 5 Grad draußen war es selbst an der Feuerschale noch frostig. 

Am Samstagmorgen nach dem Frühstück war dann Abfahrt nach Sternberg, Fentino wartet!

Endlich Campen im Freien! Tisch raus, Stühle raus, Hund raus, Bierchen raus….so kann das Wochenende bleiben. Blieb es auch, fantastisches Wetter, auch wenn wir am Sonntagmorgen nur 14 Grad….brrrrr……. im Wohnwagen hatten  🙄 

Am Samstagabend unternahmen wir einem Ausflug (immerhin 7 Minuten Fußweg über den Campingplatz) in die italienische Pizzabude (ein mehr oder weniger italienisches Restaurant am Campingplatz mit Pizzen und Pasta, aber auch spanischen Futtereien). Wir konnten unsere Pizza im Biergarten essen, so schön war das Wetter. Die Vorfreude auf unseren bald anstehenden Urlaub in Italien stieg von Pizzahappen zu Pizzahappen  😎 Mailo haben wir zum zweiten mal allein im Fentino gelassen und???? Es hat hervorragend geklappt. Alles war noch da, wo es war, als wir loszogen und wir haben auch nichts gehört von wegen Bellen, Jaulen oder sonstigem Geknurre! Auch die Vorhänge hingen noch und auch gerade! Super hat Freundchen das gemacht, so können wir vielleicht doch im Urlaub mal die ein oder andere Stunde ohne die „Bestie“ verbringen. Klimaanlage haben wir im Fentino, da dürfte das funktionieren. Überhaupt ist in Sachen Weimi der Lernmodus wieder angestellt: Er muss, darf, will aber nicht :mrgreen: , muss aber doch  😈 mit mir am Fahrrad laufen. Ziel ist es, ihn zum Sommerurlaub Ende Juli soweit zu haben, dass er am Fahrrad läuft, wenn ich damit fahre und keiner von uns Angst hat. Im Moment hat Mailo Angst vorm Fahrrad! Ich werde über diesbezügliche Erfolge und Misserfolge berichten  🙄 

Zurück zum Samstagabend auf dem Campingplatz. Wir erlebten einen fantastischen Sonnenuntergang und einen See, der sowas von ruhig vor sich hinplätscherte. Das hat doch tatsächlich den einen oder anderen Camper zu einer Bootstour bewegt. Wie romantisch! 

Der Sonntag brachte Sonne satt, die Runde um den Luckower See mit Mailo hat wieder richtig Spaß gemacht. Wenn man bedenkt, dass nur eine Woche vorher unser Bundesland im Schnee versank…..

Mailo hat einen Ball gefunden, den er halb um den See schleppte

Am Sonntagvormittag habe ich noch einen kleinen Putzeinsatz gemacht. Fentino braucht auch ab und an mal einen Lappen durchs Innere gezogen! Geht auf jedem Fall alles schneller, als der Hausputz zu Hause  😉 

Der Sonntag war dann auch sehr schnell vorbei, zu Hause wartete eine Postkarte von Hannes. Er war mit seinen Eltern auch zum Camping und hat einen Ausflug zu den Dinos gemacht!

Und Kind drei hat die ersten Fotos mit der neu angeschafften Kamera geschossen:

Dort bei Kind drei sind die Forsythien schon fast verblüht, bei uns geht das mit der Blüherei erst los. Was 800 km weiter südwestlich los ist, kaum zu glauben, dass das auch noch Deutschland ist. Wie dem auch sei, die Fotos mit der neuen Kamera sind Spitze!!!! Sowas kann mein Handy nicht! Das zeigt dieser Beitrag sehr deutlich  🙁 

Ich weiß auch gar nicht, ob es Handys mit viel besseren Kameras gibt, aber eine Kamera jedesmal mitzunehmen, wenn ich bspw. mit der Töle losgehe? Das Handy verstaut sich irgendwie einfacher. Ich überlege mir das nochmal. Aber wenn man so, wie Kind drei, bald für drei Wochen nach Japan will, dann muss es was Besseres sein, als eine einfache Handykamera. Das würde ich ganz genauso machen!

In diesem Sinne! Schluss für heute! Ein Bild noch von einem Essen aus dem NachkochKochbuch  😛 

Dieses lecker Essen gab es letzte Woche, hervorragend!  

 

Tschüssi und bis bald! Wenn das Wetter so bleibt, wird es am nächsten Wochenende einen Einsatz im Garten geben. Das muss unbedingt noch sein, bevor wir zum Geburtstag zu Kind drei fahren und dann für drei Wochen in unseren Urlaub verschwinden. Vorher ist auch noch der Geburtstag von und bei Muddi…..mitten in der Woche, kein runder aber bestimmt gibt es wieder essbare Dinge zum runder werden!  😉 

Winke, winke!

Camping in Sternberg – das Wochenende nach Ostern

So, da bin ich wieder, heute am Freitag dem 06.04.2018. Die vier Arbeitstage nach Ostern sind geschafft, hurra. Und es sieht nach Frühling aus. Der Wetterbericht sagt auch sowas voraus, deshalb haben wir uns entschlossen, das Wochenende im Fentino bzw. bei ihm zu verbringen. Bevor wir zum Zeltplatz fahren, wird es heute nachmittag noch einen kleineren Arbeitseinsatz im Garten geben, ein bisschen Grünzeug zusammensammeln, aufladen und wegschaffen, selbstverständlich nur dorthin, wo es hin darf! Und wir müssen noch unbedingt unsere Alugasflasche befüllen lassen bzw. diese tauschen. Gar nicht so einfach, bei einer Gasflaschenstation waren wir gestern…..Alugas? Nö, das haben wir nicht. Wurde nicht geliefert!!! Sagte der Mann mit dem Hubwagen….. Naja, wenn da mal nicht jemand vergessen hat, welches zu bestellen?? Wir werden uns gleich auf den Weg machen und den nächsten „Gaspunkt“ anfahren. Noch haben wir etwas Gas in der kleinen Stahlflasche und Heizen müssen wir am Wochenende im Fentino bestimmt auch nicht, das sollte nicht das Problem werden. Aber in 3 Wochen geht es los in den Urlaub nach Italien….und wenn es in Rostock schon schwierig ist mit Alugasflaschentausch und/oder -befüllung…..wie wird dies nur in Italien werden? Stahlflaschen hat fast jeder Campingplatz, aber Alugas? Besser ist es auf jedem Fall, wenn wir unsere große Flasche noch vor dem Urlaub gefüllt bekommen. 

Heute Abend wird es ein kleines Nachosterfeuer bei Kind eins geben, schön mit lecker Gegrilltem hoffe ich  😆 Und morgen früh, nach dem Frühstück, also so früh, wie möglich, ist Abfahrt nach Sternberg. Morgen oder Übermorgen oder am Tag nach übermorgen geht es weiter mit der Berichterstattung und Fotos…..

 

 

Camping in Sternberg – Ostern 2018

Endlich ist er da – Gründonnerstag 2018 und er kam mit ordentlich Schnee! Ich dachte, ich schau nicht richtig am Donnerstagmorgen um 6.00 Uhr  😯 

Als ich das sah, dachte ich ……oh noooo……bei dem Wetter können wir nicht los. Braucht ein Wohnwagen eigentlich Winterreifen? Und wenn er auf dem Haken hängt und rutscht? Rutscht dann nicht das ganze Gespann? Der Herr des Hauses nahm es gelassener und meinte, bis nachmittags wird alles besser sein! So richtig beruhigt hat mich das nicht, aber es hörte tatsächlich auf zu schneien und wir fuhren zum Fentino. Der stand schon da und scharrte mit den Hufen…..Rädern….Sorry… 😆 

Fentino ran und los geht es……nein, natürlich nicht!  😥  Vor der Halle war noch sehr viel Schnee und sehr viel Schneematsch, wir kamen nicht raus. Die Hufen des Zugpferdes wollten nicht so Recht bergauf in den Schnee reiten. Die Räder drehten durch, Fentino wollte nicht raus aus seiner Höhle. Abgekuppelt, Pferdchen weg, Mover (Rangierhilfe) raus und dann mittels Fernbedienung Fentino aus der Halle gefahren und angehängt, letzteres mit Unterstützung zweier unbekannter Männer, welche in und auf der Halle nebenan schafften und das ganze Spektakel mit einem verkniffenen Lächeln beobachteten  😉  Gestaunt haben sie allerdings nicht schlecht, als sie sahen, dass Fentino auch ohne Pferdchen vorwärts kommt  🙄 

Die Fahrt zum Campingplatz verlief ohne besondere Vorkommnisse, schnell waren wir in Sternberg am Luckower See. Was für eine tolle Gegend! Mecklenburger Seenplatte? Superschön! Mecklenburger Ostseeküste? Auch Super! Sternberger Seenlandschaft? Dringend empfohlen! Ein See am anderen, sehr hügelige Landschaft, manchmal bergig! Der erste Eindruck des Platzes war überwältigend. So nah am See, noch näher wäre im See! Wer sich für Camping auf diesem Platz entscheidet (übrigens gibt es dort auch Ferienhäuser und Übernachtungshütten für Durchreisende) findet einen sehr gepflegten Platz mit großzügigen Parzellen, ein sehr sauberes und gut ausgestattetes Sanitärhaus, Spielplatz, Bootsverleih, auch Wassertreter….alles da, was das Camperherz begehrt. Wir hatten einen Stellplatz in der begehrten Eins-A- Lage……Seeterrasse…..da standen auch schon viele andere Wohnwagen und Wohnmobile. Genauer gesagt, hier war über Ostern alles belegt, einige Ferienhäuser waren ebenfalls bewohnt, und hinten am Wald war der ein oder andere Stellplatz auch belegt. Das Personal ist sehr sehr nett und sorgt mit entsprechenden Einrichtungen für das leibliche Wohl (Cafeteria und Restaurant), das sportliche Wohl (Rad- und Wandertourenführer, Fahrradverleih, auch e-Bike), das Wohl der Kinder (Abenteuerspielplatz), das geistige Wohl (Bibliothek) und sonstigen Ratschlägen und Empfehlungen für einen gelingenden und erholsamen Aufenthalt. Die Städte Güstrow, Schwerin und Rostock mit all deren Sehenswürdigkeiten und Attraktionen sind sehr schnell zu erreichen und wer dann doch mal an die Ostsee möchte, erreicht bspw. Warnemünde auch ganz schnell. Hier mal ein Link zur Webseite des Platzes:

http://www.camping-sternberg.de/

Unser Stellplatz war trotz des Schnees in der vorangegangenen Nacht gut befahrbar, Stützen raus, Strom ran, Antenne ran, Wasser in alle Öffnungen, Klamotten rein in den Fentino und dann durfte Mailo auch endlich in den Wagen und es sich gemütlich machen.

Am nächsten Tag, Karfreitag 2018, schien die Sonne und wir konnten uns nach einem ausgiebigen Frühstück an Bord und dem vorangegangen Morgenspaziergang mit Mailo sogar im Freien aufhalten.

Am Nachmittag gingen wir wandern, einmal um den Luckower See!

Schüler des Gymnasiums Sternberg haben im Jahr 2006 einen Lehrpfad rum um den Luckower See angelegt, auf einer Strecke von ca. 4 Kilometern wird dem mehr oder weniger naturverbundenen Wanderer Fauna und Flora der unmittelbaren Umgebung auf Tafeln erläutert.

Eine wirklich schöne Wanderung, die bestimmt zu allen Jahreszeiten immer wieder neu erlebt werden kann. Mailo hat die Natur genommen, wie sie kommt, Hauptsache ohne Leine und immer ein Stückchen voraus….

Jetzt noch ein paar Fotos von der Seeumrundung auf Schusters Rappen

Wir fanden sogar ein Osterei   😀 

Da wir wir bei unserer Wanderung niemandem begegneten, muss es wohl doch der Osterhase gewesen sein, der dieses kleine Schokoei verloren hat. Wir haben es nicht mitgenommen!

Am Ostersamstag kam er noch einmal zurück, der Winter! Wir fuhren am frühen nachmittag nach Warin um noch ein paar Kleinigkeiten zu besorgen, da fing das ganze Spektakel mit ein wenig Gefussel an. Zum Abend wurden daraus richtig große Schneeflocken und im Nu hatte der Winter mit seinem weißen Niederschlag alles eingedeckt. Nasser, klebriger Schnee lag auf Wegen, Feldern, Wohnwagen und Stellplätzen, auf Vorzelten (gut, dass wir unser nicht aufgebaut haben) und das in ganz Mecklenburg Vorpommern. Zu Hause musste Kind drei ordentlich schaufeln, Muskelkater gab es davon! In Rostock und im Landkreis Rostock hat der Winter derb zugeschlagen, in Sternberg, Landkreis Ludwigslust- Parchim, war auch Schnee, aber nicht ganz so viel und nicht ganz so lange! Wir sind am Ostersonntag zum Osterkaffee zu den Eltern nach Rostock gefahren, da haben wir das ganze Ausmaß des erneuten Wintereinbruchs gesehen. Aber bei Eierschecke und Nugateier war es dann doch ein wenig osterlich. 

Zurück auf den Campingplatz und auf zum Osterfeuer. Mailo sollte am Abend es Ostersonntag allein im Fentino bleiben, das erste Mal! Was das wohl wird, ein komisches Gefühl hatte ich schon…..aber erstmal ab zum Osterfeuer! Bei Gegrilltem und Glühwein war es sehr schön, das Feuer ging auch an. Experten wissen genau, wie gezündelt wird….. 😉 

Als wir dann zum Wohnwagen zurückkamen, hörten wir ihn schon, den Mailo. Ob er die ganze Zeit bellte, weinte oder sonstige Geräusche machte, wissen wir nicht, aber was wir sahen, sah nicht nach entspanntem Abendschläfchen aus. Viel gibt es in einem Wohnwagen ja nicht hin und her zu räumen, aber alles, was sich bewegen lässt, wurde bewegt. Die Vorhänge hingen irgendwie anders, aber sie hingen, die Betten wurden ausprobiert und die Sitzecke sah auch anders aus, als vor unserem Ausflug zum Osterfeuer! Das war mal wieder der Moment, an dem ich mich fragte, warum ich einen Hund habe. Und dann noch so einen…..knirsch…..die Antwort:

Gestern nun war Ostermontag und Abreise. Fazit: Ein sehr, sehr schöner Campingplatz, in einer sehr, sehr schönen Gegend Mecklenburg- Vorpommers, bei sehr, sehr schlechtem Frühlingswetter, mit einem sehr, sehr „artigen“ Hund! Gerne wieder! Wir haben mit den Zeltplatzleuten einen Deal gemacht und Fentino dort gelassen. So können wir an den kommenden Wochenenden zu ihm fahren und vielleicht bei deutlich milderen Temperaturen Kurzcamping betreiben. Auf jedem Fall werden wir am 28.04.2018 von Sternberg aus nach Italien starten. Fentino muss nicht noch einmal zurück in die Butze! Und wir hoffen, dass solche Bilder erst wieder zum Ende des Jahres 2018 entstehen können.

Soweit zum Osterwochenende 2018 oder zum ersten Camping des Jahres 2018, oder zu unserem ersten und ungewollten Wintercamping! Es war trotz allem ein schönes Wochenende, mit einigen Herausforderungen vor allem an die Platzknappheit am Wohnwagen. Wenn soviel dicke und nasse Sachen untergebracht werden müssen und ein so großer nasser und ungeduldiger Hund darin rumrennt, dann muss es ein Eierlikörchen mehr sein, damit Gelassenheit siegt!

Viele Grüße! 

„Camping in Sternberg – Ostern 2018“ weiterlesen

Wochenrückblick – 10. KW 2018

So, jetzt aber……was nicht heißen soll, dass ich heute nichts zu tun hätte. Guten Morgen!

Im Wochenrückblick der 9. Kalenderwoche schrieb ich über unsere geplante erste Ausfahrt mit dem Fentino zu Ostern. Wir werden auch fahren, aber nicht nach Thiessow, sondern auf einen Campingplatz im Sternberger Seenland. 

Die Betreiber des Platzes haben sich für die Eröffnung der Saison Ostern einige Dinge einfallen lassen, die uns gut gefallen. Mal abgesehen von der Lage des Platzes direkt an einem der Seen mit Hundestrand und vielen Wandermöglichkeiten. Das wird uns gefallen, da bin ich sicher. Und das Wetter nehmen wir, wie es kommt. Es gibt ja eine Heizung im Fentino und Regenjacken nehmen wir immer mit!

Apropos Wetter……da war ja ganz schön was los in den letzten 8 Tagen. Am 04.03. bin ich mit Mailo in der früh bei minus 14 Grad Celsius unterwegs gewesen, am 11.03. war Herrchen mit Mailo los bei plus 14 Grad Celsius. Vom tiefsten Winter in den schönsten Frühling innerhalb von 7 Tagen…..Was für ein Wetterumschwung…..Heute sind wir wettertechnisch in der Mitte, Regen, nicht mehr als 8 Grad, März halt!

Was war los letzte Woche? Die Woche begann mit einem Geburtstagskind in der Familie, uns wurden Fotos vom Geburtstagskind und vom Geburtstagstisch geschickt…..vielen Dank  😀 

Internationaler Frauentag! Zu Ost- Zeiten ein ganz besonderes Datum, da gab es fast immer eine Prämie vom Chef. Letzte Woche gab es eine Rose vom Chef

Ich meine, dass der Frauentag eher im Osten der Republik eine Rolle spielt, auch wenn die Bedeutung des Tages in einigen gesamtdeutschen politischen Gremien erwähnt wird. In den privaten Haushalten geht der Trend (und es ist allgemein üblich Trends zu folgen, zu übernehmen oder einzuführen) eher zur Würdigung der Mutter! In den alten Bundesländern war dies immer schon ein besonderer Tag um Mutti danke zu sagen. In der DDR war die Frau nicht nur Mutter, sondern auch berufstätig. Dafür wurde ihr gedankt am 8.3. jedes Jahr, weil sie zu Hause alles so prima geschafft hat und im Beruf auch. Die Frau damals bekam also eine Prämie vom Chef UND Blumen von der Familie. In der BRD war die Frau in erster Linie Mutter, dafür bekam sie dann im Mai Blumen von den Kindern? Vom Mann eigentlich auch? Das weiß ich gar nicht……Aber einen Chef sie hatte ja im Regelfall  nicht, also keine Blumen und keine Prämie. Heute ist es so:

Frauentag im Osten:

Blumen (Bume) vom Chef (keine Prämie), Blumen vom Ehemann, nichts von den Kindern, die wissen gar nichts mehr über diesen Tag  😛 

Frauentag im Westen:

Nix vom Chef, nix vom Mann, nix von den Kindern 🙂

Muttertag im Osten:

Nix vom Chef, nix vom Mann, eventuell was von den Kindern (aber nur, wenn in der Familie dem Trend gefolgt wird) 

Muttertag im Westen:

Nix vom Chef, nix vom Mann?, Blumen von den Kindern, dafür ist der Tag erfunden? worden, denke ich!

Ich bekam einen dicken Tulpenstrauss zum Wochenende! Ich bekomme öfter Blumen zum Wochenende, nicht zum Frauentag, nicht zum Muttertag, aber ganz oft zum Freitag! Ich habe ihn am Freitag, Samstag, Sonntag und Montag geknipst, den Tulpenstrauss meine ich:

 

So, nun reicht es auch wieder, es gibt keine Fotos vom Essen, obwohl es immer Essen gab….nur eine Kartoffel habe ich fotografiert…

Und von Mailo gibt es abschließend auch ein Foto, er hat da ein Kauteil im Maul und lief damit heulend durchs ganze Haus, keine Ahnung warum, Stunden später war das Ding aufgekaut!

In der nächsten Woche werde ich über ein ganz besonderes Ereignis berichten, es ist endlich soweit: Goldene Hochzeit bei den Eltern! 

Auf Wiedersehen! 

Wochenrückblick – 2. KW 2018

Schon wieder ist Montag, seltsam, gefühlt ist mehr Montag als Freitag 🙂

Guten Morgen, da bin ich wieder mit dem altbekannten und bereits bewährten Wochenrückblick. Was war los in der zweiten Woche 2018? Im Büro jede Menge, das fängt ja gut an, das Arbeitsjahr. Schon wieder kommen die Gelder nicht so, wie sie kommen sollten. Die Verwaltung strukturiert sich immer noch um. Das mag notwendig sein, aber doch nicht zu Lasten derer, die ihre Arbeit bestens erledigt haben und dafür auch ihren Lohn erhalten sollen? Wie dem auch sei, ich habe mich mal wieder beschwert beim Chef der zuständigen Behörde.  😡  Der war sauer, aber siehe da, das Geld kommt so langsam rein. Ich habe auch keine Lust, jedesmal die Meckertante zu sein 🙁

Weiter im Büro……wir sind in der vergangene Woche mit einem unserer Angebote umgezogen, nicht weit weg vom „Hauptsitz“, aber 2 Etagen tiefer, EG! Unser Vermieter hat eine Ladenfläche für unsere Zwecke umgebaut, damit wir uns erweitern können mit dem Angebot. Der Umzug hat ganz gut geklappt, aber drumherum passiert halt viel. Meine Kolleginnen und Kollegen haben super mitgemacht, sich gekümmert, geräumt, gepackt und am Sonntag auch gefegt und gewischt. Die Putzfrau hatte keine Zeit am Sonntag und auch nicht heute morgen, deshalb tat es jemand anders. DANKE liebe H.  🙂

Und dann kam die Abordnung der Verwaltung, um sich die neuen Räume anzusehen, da waren ordentlich paar Leute im ehemaligen Laden (Tatoo- Laden 🙂

Hat alles prima geklappt und ich muss sagen, bei aller Skepsis den Räumen gegenüber, ist es jetzt ganz schick geworden. Das wäre dann geschafft, hat ja auch fast ein Jahr gedauert.

Auf geht´s zu Neuem! Ab April wollen wir ein weiteres Angebot eröffnen, großes Glück also, dass wir grad Räume leergezogen haben. Pech für alle, die dachten, die Räume wären nun für sie. Pech auch für mich, denn eigentlich wollte ich dahin……Aber gut, das Neue braucht auch Raum! Das versteht wieder mal nicht jede(r), ist mir aber egal. Da kann ich auch mal Chef sein und mich auch so benehmen. Wie dem auch sei, es gibt viel zu tun! Letzten Montag war ich beim Notar, Satzung erweitern, dann bei einer Beraterin, welche ganz viel Ahnung hat von dem, was wir da neues wollen und schließlich noch der Termin mit der Hausbank. Alle Termine verliefen sehr gut, somit steht dem neuen Leistungsangebot nicht mehr ganz viel im Weg, nur noch viel Schreibkram. Vielleicht gibt es auch ein paar Fördergelder, mal schauen. Ende Januar müssen alle Anträge raus sein und dann geht es auch schon los mit den Anschaffungen. Also Ihr seht, es wird nicht langweilig im Beruf.

Auch nicht privat, da schaue ich schon mal auf die nächsten Urlaube. Der große Urlaub im Mai steht ja schon fest, auf in die Toskana, wie jedes Jahr, diesmal nehmen wir Fentino mit, unsere Wohndose. Aber vorher, ab März, hätten wir ihn schon gern auf einen schönen Platz gezogen, zu welchem wir dann an den Wochenenden fahren können. Wenn wir zu Hause nichts zu tun haben, was eigentlich nie der Fall ist. Es muss also alles unter einen Hut gebracht werden….

Rügen, Thiessow, da habe ich schon mal angefragt. Sie machen uns für den März ein prima Angebot, aber wir wollen ja bis zum Maiurlaub da sein, da passt es nicht ganz mit dem Angebot. 3 Monate Frühlingsspezial geht bei denen von April bis Juni, ist dann auch preiswert. Aber wir wollen ja nur März und April! Ich muss da noch mit denen Verhandeln. Schön ist es dort ja, wenn auch etwas weit weg für die Wochenenden! Ich schau noch mal, was andere Campingplätze so anbieten für die beiden Monate..

Unsere Wochenend- und Urlaubsplanung sieht demzufolge momentan so aus:

März, April – Fentino auf einem schönen Campingplatz, wir fahren so oft wie möglich zu ihm

Mai – wir mit Mailo und Fentino in unserer geliebten Toskana, vielleicht mit Päuschen am Gardasee

Juli, August – drei Wochen Betriebsferien, vielleicht mit Fentino nach Holland, Zeeland im Sommer!

September, Oktober – Fentino steht in Thiessow, Herbstspezial

Zum Schluss noch kurz zusammengefasst:

  • Hannes war am Freitag bei uns, zweifelsohne immer wieder schön mit dem Pupsi
  • Kind drei hat Flüge nach Japan gebucht, zweimal schon war er dienstlich dort, jetzt wird dort Urlaub gemacht
  • Der Koch im Haus hat wieder mal was tolles gekocht, als Vorlage wurde ein Rezept aus dem neuen Jamie- Buch genommen  😆 
  • Ich war im Krankenhaus zu einem Krankenbesuch, das ist nicht so schön, hat aber die Kranke gefreut, hoffe ich. So kann sie schneller wieder gesund werden  😎 
  • Mailo war drei Tage im Kindergarten 🙁    ich hatte doch so viele Termine und wollte ihn nicht so lange im Auto oder Büro warten lassen, aber dafür waren wir mit ihm gestern im Wald, nach langer Zeit mal wieder.  Er findet es ja toll dort, es knistert und raschelt und alles richt so lecker und schmeckt so gut….Bäääää, es gab mal wieder gut Ärger! Im Wald funktionieren seine Ohren irgendwie nicht richtig, ich muss mal den Tierarzt fragen  😆 

So, zum Ende ein paar unsortierte Fotos vom Essen, Legobauten und Mailo. Ich wünsche Euch allen eine schöne Woche, lasst Euch nicht ärgern